Angemessen schlafen Jeder Mensch ist ein Individium und so auch sein Körper. Es ähneln sich viele, aber jeder ist ein bisschen anders. Erstaunlicherweise wird aber ganz selbstverständlich davon ausgegangen, dass die unterschiedlichsten Menschen auf einem "Durchschnittsbett" gleich gut und gesund schlafen. Die Erfahrung aus der Praxis zeigt uns allerdings das Gegenteil. Deshalb lassen wir unser Fachwissen mit modernster Computertechnik im Bereich Matratzenberatung mit einfliesen. Unser Liegediagnose-System wurde für Ihre Gesundheit entwickelt. Es ermittelt vom Hersteller unabhängig die richtige Matratze und der dazu passenden Unterfederung. Matratze und Unterfederung bilden gemeinsam die Schlafunterlage. Beide müssen aufeinander abgestimmt sein und sich in ihrer Wirkung ergänzen. Während die Unterfederung mehr für die allgemeine Körperlage zuständig ist, kommt der Matratze die Feinabstimmung zu. Der Stützfaktor einer Matratze entscheidet über deren orthopädischen Wert. Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Überlassen Sie daher nichts dem Zufall, denn es geht um Ihre Gesundheit. Am Besten vereinbaren Sie einen Termin für die individuelle Matratzenberatung, damit wir für sie genügend Zeit einplanen können. Eine Matratze sollte den berechtigten Wunsch von Komfort bieten. Der Komfort wird in folgende Teilbereiche aufgegliedert: - Liegekomfort (Ergonomischer Komfort):
Dieser Wunsch ist im Regelfalle sehr wesentlich, zumindest aus der orthopädischen Sicht. Junge Menschen ohne Rückenprobleme werden dies zwar nicht so als wesentlich sehen, aber man kann mit der Matratze selbst auch vieles falsch machen. Um dem Schlafenden die richtige Körperhaltung zu vermitteln und den gesunden Schlaf zu gewähren soll sie anschmiegsam sein und die Wirbelsäule entlasten. Daher kommt man heute aus orthopädischer Sicht weg von dem „harten" Liegen. - Bettklima (Thermophysiologischer Komfort):
Unter thermophysiologischem Komfort werden alle Vorgänge und Mechanismen verstanden, die mit Wärme- und Feuchtigkeitstransport des menschlichen Körpers kommunizieren Wann empfinden wir thermophysiologischen Komfort im Bett und auf der Matratze und warum ist es so wichtig? Thermophysiologischer Komfort ist gegeben, wenn wir nachts nicht frieren und es uns auch nicht zu warm ist, d.h. wenn wir uns vom Bettklima rundum wohl fühlen. - persönliche Anforderungen (Psychologischer Komfort):
Die meisten Menschen stellen gewisse Anforderungen an eine Matratze. Es sind bestimmte Zusammensetzungen oder Aufbauten (z.B. wünschen die einen nur Naturfasern, andere nur Federkernmatratzen, wieder andere bevorzugen nochmals andere Konstruktionen). So ist es sehr wesentlich, dass die psychologischen Erfordernisse der Käufer getroffen werden.  |